Band 1

Medienspiegel

Am 19. Oktober 2017 publizierte ich im Internet den Aufruf: „Neues Buchprojekt: BeitrĂ€ge zum Schwarzbuch Wikipedia gesucht“; ein ExposĂ© fĂŒr die Öffentlichkeit folgte im Juni 2018 (das erweiterte ExposĂ© zur Autoreninformation und Verlagsansprache wurde nicht veröffentlicht).

Am 10. Mai 2019 setzte ich als weitere Pre-PR-Maßnahme die vorlĂ€ufigen Abstracts des Buchs ins Internet, das dann am 28. Februar 2020 erschienen ist. ErwartungsgemĂ€ĂŸ begann daher die Rezeption in der Wikipedia und deren Umfeld schon vor Erscheinen des Buchs; Journalisten von ZDF, SĂŒddeutsche Zeitung („Der Schwarm versagt“), Die Welt („Wikipedia: LĂŒgen mit System“) u. a. nahmen ebenfalls vor Erscheinen des Buchs im Zug eigener Artikel-Recherchen Kontakt mit mir und anderen Autoren des Schwarzbuchs auf.

Die Funktion dieses Medien- bzw. Pressespiegels dient der Dokumentation zur Rezeption des Schwarzbuchs Wikipedia. Die Verlinkung zu einzelnen Seiten stellt daher weder eine weltanschauliche noch politische, sondern eine archivarisch belegende Entscheidung dar. Hinweise zu weiteren Quellen – sofern nicht aufgefĂŒhrt – sind willkommen!

Zeitungen und Zeitschriften (Print)

Junge Freiheit – Wochenzeitung fĂŒr Debatte, Nr. 12, 13. MĂ€rz 2020
Jede Woche werden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Junge Freiheit vorgestellt, u. a. Helmut Markwort (Publizist), Eric Burdon (Rock- und Blues-Legende), Alexander Kluge (Filmemacher & Schriftsteller). Nun wurde anlĂ€sslich der Publikation des Schwarzbuchs Wikipedia der Herausgeber Andreas MĂ€ckler befragt. Eine grĂ¶ĂŸere Rezension folgt in der Ausgabe Nr. 20, 8. Mai 2020.

Sezession, Heft 95, April 2020, Seite 76
„Es geht … um Vergleiche der unterschiedlichen Darstellung linker und rechter Autoren, um die Debatte zu Klimawandel und -leugnung, um den Umgang mit Feminismus-Kritikern, um die EinnahmeaktivitĂ€ten von Wikipedia. DarĂŒber hinaus werden in den zahlreichen AufsĂ€tzen Möglichkeiten erörtert, sich gegen das Wikipedia-Mobbing strategisch und rechtlich zu wehren.“ Von Thilo Stein

Junge Freiheit – Wochenzeitung fĂŒr Debatte, Nr. 20, 8. Mai 2020, Seite 23
„Plattform fĂŒr politische Propaganda – Immer mehr politisch linke WĂ€chter haben aus Wikipedia eine einseitige Informationsquelle gemacht.“ Von Werner Olles

 Preußische Allgemeine Zeitung, Nr. 22, 29. Mai 2020, Seite 22
„WĂ€chter ĂŒber die Gesinnung.“ Von Wolfgang Kaufmann
„Es wird also die ganze Bandbreite des skandalösen Agierens von Wikipedia beleuchtet und der schlĂŒssige Beweis dafĂŒr erbracht, dass es sich bei dem Lexikon tatsĂ€chlich ‚um das aktuell gefĂ€hrlichste PhĂ€nomen im Internet‘ handelt.“

Schweizerzeit – BĂŒrgerlich-konservatives Magazin fĂŒr UnabhĂ€ngigkeit, Föderalismus und Freiheit, Nr. 12, 19. Juni 2020, Seite 22
„Und manchmal (allzu selten) kommt die Frage auf: Wie kommen die Wikipedia-EintrĂ€ge ĂŒberhaupt zustande? Wer verfasst sie? Wer ĂŒberprĂŒft sie? BemĂŒhen sie sich um ObjektivitĂ€t? Sind sie tendenziös? In welcher Hinsicht tendenziös? Welche KrĂ€fte bestimmen die Tendenz? Höchste Zeit, sich ĂŒber all diese Fragen Klarheit zu verschaffen.“

Zeitschrift fĂŒr Anomalistik 20 (2020), Nr. 1+2, S. 203-206
Umfangreiche, differenzierte Rezension von Prof. Dr. Florian G. Mildenberger.
„So bleibt letztendlich festzuhalten, dass das vorliegende Buch zahlreiche interessante Aspekte aufzeigt. Der Herausgeber hĂ€tte bei der Autorenauswahl etwas mehr FingerspitzengefĂŒhl wahren können, um so die theoretische Möglichkeit einer gemeinsamen Vorgehensweise mit politisch anders Positionierten nicht von vornherein zu verbauen. Gleichwohl lesen sich die BeitrĂ€ge interessant und aufschlussreich. Sie erinnern in gewisser Weise an die wĂŒtenden Protestschriften, welche die damals noch jungen 68er formulierten, als sie sich im Schatten von ‚Springerpresse‘ und ‚Deutschem Herbst‘ um die Deutungshoheit von Geschichte und Gegenwart betrogen fĂŒhlten. Hinsichtlich einer Reform von Wikipedia wĂ€re es zielfĂŒhrend, die AnonymitĂ€t der Autoren aufzuheben und – wie in jedem wissenschaftlichen Aufsatz – die Geldgeber fĂŒr die einzelnen Rechercheprojekte detailliert zu benennen. Den Rest erledigt der Markt von Eitelkeiten, Überzeugungskraft und Inhalten. Nur wer etwas zu verbergen hat, agiert im Dunkeln und Verborgenen. Dies gilt fĂŒr alle Beteiligten.“

ZUERST! Deutsches Nachrichtenmagazin, 7/2020, Seite 80
Rezension von T. Z.
„Auf Wikipedia toben die gleichen Auseinandersetzungen wie im Medien- und Politikalltag.“

Freidenker, Nr. 4 – 20 (79. Jahrgang), 30. Dezember 2020, S. 17-26
Abdruck des Artikels von Hermann Ploppa: „Wikipedia als Kammerton A des transatlantischen Wahrheitsministeriums“

Freie Presse, 14. Januar 2021
„Jede Menge Wissen“. Von Maurice Querner
 „Unumstritten ist die Online-EnzyklopĂ€die aber schon lange nicht mehr. Und das liegt nicht nur an bösen Fehlern …“

Beobachter, 11. Februar 2021, Nr. 4, Seite 9
„Erwin Kessler gewinnt.“ Artikel von Mark Baer
„Andreas MĂ€ckler, Herausgeber des «Schwarzbuchs Wikipedia» und Kenner der rechten Szene, geht davon aus, dass aus dieser Szene weitere Prozesse gegen Wikimedia angestrengt werden. Es gebe «Tausende Personen des öffentlichen Lebens, die in Artikeln auf Wikipedia verzerrt bis hin zu JustiziabilitĂ€t falsch dargestellt werden».

VGT Nachrichten, MĂ€rz 2021
„Erwin Kessler gewinnt erneut Gerichtsverfahren gegen „Wikipedia“ – Wikipedia ist keine vertrauenswĂŒrdige Informations-Quelle“
„Ein sehr interessantes, lesenswertes Buch, das hilfreich ist, um Lesermanipulationen auch in den Mainstreammedien zu durchschauen und sich davor zu schĂŒtzen.“

Journal fĂŒr WaldorfpĂ€dagogik – Sonderthema: MedienpĂ€dagogik, MĂ€rz 2021, S. 63 ff.
„Wikipedia is a scourge“ – Hinweise zu einer ausgewogenen Urteilsbildung im schulischen Zusammenhang. Von Franz Glaw

MĂŒnstersche Zeitung, 20. April 2021
Wikipedias dunkler Schatten – Arndt Zinkant fragt Andreas MĂ€ckler, ob das beliebte Online-Lexikon Wikipedia seinem guten Ruf gerecht wird.“

StadtgeflĂŒster Interview (MĂŒnster), Mai 2021
Wikipedias dunkler Schatten – Arndt Zinkant fragt Andreas MĂ€ckler, ob das beliebte Online-Lexikon Wikipedia seinem guten Ruf gerecht wird.“
„In Wikipedia wird das gesamte Weltwissen durch die Schwarmintelligenz unbezahlter Idealisten zugĂ€nglich gemacht – so jedenfalls die Vision, die vor 20 Jahren vom GrĂŒnder Jimmy Wales entwickelt wurde. Mittlerweile ist Wales um viele Millionen reicher. Im Gegensatz zu den Millionen von Wiki-Autoren. Und die schreiben oft Dinge, die nicht in ein Lexikon gehören. Das musste auch der Publizist Andreas MĂ€ckler erleben, der mit zwei Dutzend anderen Mobbing-Opfern das „Schwarzbuch Wikipedia“ erstellt hat.“

eigentĂŒmlich frei – erfrischend libertĂ€r seit 1998, Nr. 213, Mai 2021
„Ich beginne mit dem Fazit: Das Ziel zu erreichen ist ihm gelungen. Von Trojanischen Pferden ĂŒber Rufmordkampagnen bis zu justiziablen Falschbehauptungen ist alles sauber dokumentiert. Wenn es auch nicht explizit so beschrieben wird, macht das Buch deutlich, dass Wissen nur dezentral verfĂŒgbar ist und eine Zentralisierung von Informationen unmöglich ist, wenngleich Wikipedia dies theoretisch versucht. Zentral die Erkenntnis: Es gewinnen die Thesen derjenigen Autoren, die ĂŒber die meiste Zeit verfĂŒgen. „Wer mehr Mitstreiter hat, mehr Freizeit und mehr Aggressionspotenzial, kann die Formulierungen durchdrĂŒcken, die er haben möchte.“ Faszinierend dabei ist allerdings, dass beide Seiten des politischen Spektrums sich dabei gemobbt fĂŒhlen.“

Neue Ordnung, Nr. II / 2021, S. 52
„FrĂŒh haben linke Kreise die Chance entdeckt, die Online-EnzyklopĂ€die im ‚antifaschistischen‘ Sinne als publizistische Waffe gegen Konservative, Rechte sowie Abweichler jeder Couleur zu nutzen. Die Reichweite fĂŒr Mobbingbestrebungen geht im Internet deutlich ĂŒber die Möglichkeiten linker SzeneblĂ€tter und gelegentlicher TV-Berichte in frĂŒheren Jahren hinaus. So konnte es dazu kommen, dass Wikipedia gerade in den politisch strittigen Inhalten zu einer Denunziations- bzw. Mobbingplattform werden konnte.“  

Abendland, Juni 2021, S. 52
Gleicher Artikel wie in Neue Ordnung (s.o.)

Zeitschrift fĂŒr Anomalistik, Band 21 (2021), S. 185–194
Kulturkampf 2.0 – Wie deuten wir die Welt und wer ist maßgeblich? Von Harald Walach
Wikipedia als Deutungsmacht. Als Referenz wird auch das Schwarzbuch Wikipedia mehrmals erwÀhnt.

forum Nachhaltig Wirtschaften – Das Entscheider-Magazin, 2/2022 (1. Juli 2022), S. 104-107
WELTWISSEN UNTER BESCHUSS – Wikipedia im Visier von Vandalen, Unternehmen und Geheimdiensten“. Von Alrun Vogt. Online auch hier.
„2017 gab die Stiftung bekannt: „Die Wikimedia Foundation erhĂ€lt 500.000 Dollar von der Craig Newmark Foundation und dem Craigslist Charitable Fund, um eine gesunde und integrative Wikimedia-Gemeinschaft zu unterstĂŒtzen (…). Der Zuschuss unterstĂŒtzt die Entwicklung fortschrittlicherer Tools fĂŒr Freiwillige und Mitarbeiter, um belĂ€stigendes Verhalten auf Wikipedia zu reduzieren und BelĂ€stiger von der Seite fernzuhalten.“ Doch Verbesserungen sind seitdem nicht erkennbar, konstatiert Andreas MĂ€ckler, Herausgeber des „Schwarzbuchs Wikipedia“. Viele öffentliche Personen, Publizisten und Forscher machen die Erfahrung, dass auf Wikipedia nicht ausgewogen ĂŒber sie berichtet wird. Oft fĂŒhlen sie sich diffamiert.“

Hörfunk und TV

KenFM, 18. Mai 2020
„Standpunkte: Digitaler Kapitalismus.“ Von Andreas MĂ€ckler (Podcast und Textabdruck). Siehe auch die Kommentare!

RBB Fernsehen, 19. Mai 2020
Literaturhinweis mit Link in der Programmvorschau zu der Sendung „Die Wahrheit ĂŒber … Homöopathie“ am 25. Mai um 21.15 Uhr im RBB (Rundfunk Berlin-Brandenburg). Siehe dazu auch hier.

Narrative Nr. 76, 5. Januar 2022
Robert Cibis im GesprĂ€ch mit Andreas MĂ€ckler ĂŒber Wiki-Propaganda (100 Min.).

Kontrafunk – Die Stimme der Vernunft, 9. August 2022
Morgenmagazin mit Marcel Joppa im GesprĂ€ch mit Andreas MĂ€ckler, Dirk Beyer und Klaus Ernst zum Thema, warum sich zunehmend mehr Menschen radikalisieren. In einem Interview zum Beispiel von Mobbing und Falschinformationen in der Wikipedia ist auch Andreas MĂ€ckler ausfĂŒhrlicher zu hören (Min. 3.45. bis 13.36). 

GastgesprÀch Wissenschaftsgruppe Aletheia, 7. MÀrz 2024, LÀnge: 1.29 Std.
Moderation: Walter Siegrist. Andreas MĂ€ckler ĂŒber Themen aus dem Schwarzbuch Wikipedia.

FPÖ.TV, 5. Dezember 2024
Marie Christine Giuliani im GesprĂ€ch mit Andreas MĂ€ckler. Folge 1: Wikipedia – Ein Werkzeug zur Manipulation und Diffamierung?

FPÖ.TV, 11. Dezember 2024
Marie Christine Giuliani im GesprÀch mit Andreas MÀckler. Folge 2: Infokrieger und Sockenpuppen

FPÖ. TV, 17. Dezember 2024
Marie Christine Giuliani im GesprÀch mit Andreas MÀckler. Folge 3: Propaganda in der Wikipedia

FPÖ.TV, 21. Dezember 2024
Marie Christine Giuliani im GesprĂ€ch mit Andreas MĂ€ckler. Folge 4: Digitaler Kapitalismus – die Monetarisierung der Wikipedia

FPÖ.TV, 27. Dezember 2024
Marie Christine Giuliani im GesprĂ€ch mit Andreas MĂ€ckler. Folge 5: „Whitewashing“ – „Wiki loves Parlament“- im deutschen Bundestag

FPÖ.TV, 1. Januar 2025
Marie Christine Giuliani im GesprÀch mit Andreas MÀckler. Folge 6: Sich erfolgreich gegen Wikipedia wehren 

Kontrafunk – Die Stimme der Vernunft, 23. Oktober 2025
Andreas MĂ€ckler in 18/20: Das Abendjournal – live – mit Rommy Arndt, zusammen mit Manfred Haferburg, Dirk Schmitz und Norbert Bolz. Thema Wikipedia: ab Min. 1.03.57

BĂŒcher

Ernst-Peter Ruewald: Das Klima-Paradigma – Kritik und HintergrĂŒnde. Versuch einer Metaanalyse, Hamburg 2020, Seitenangabe folgt
„Aufschlussreich sind das neue Schwarzbuch Wikipedia und die Studie ‚Propaganda in der Wikipedia.'“

Michael Meyen: Die Propaganda-Matrix: Der Kampf fĂŒr freie Medien entscheidet ĂŒber unsere Zukunft, Rubikon Verlag 2021, Seitenangabe folgt

Benedikt Maria Trappen: „Wieviel Wahrheit vertrĂ€gt Wikipedia?“, in: Das Geheimnis des Baches. Erlebtes. Erdachtes. Erlesenes. Free Pen Verlag 2023 S. 107-110 

‚Internet (Websites, Blogs, Zeitungen und Zeitschriften online)

WikiMANNIA.org – Das Blog, 11. Dezember 2019
LĂ€ngerer Artikel mit dem Titel „Angebliche Wikipedia-Gegnerschaft und Gedanken zur NeutralitĂ€t“ anlĂ€sslich der Teilnahme des WikiMANNia-Redakteurs Werner an dem Schwarzbuch Wikipedia – und was daraufhin in Psiram und Wikipedia an Diffamierungen und Falschinformationen gegen ihn und WikiMANNia folgte 


Philosophia Perennis, 10. Januar 2020
BuchvorankĂŒndigung von David Berger, dessen Personenartikel in der Wikipedia manipuliert wird bis hin zur Diffamierung. Lesen Sie auch die Kommentare!

ddrwebquest, Februar 2020
„Ich kann nicht aus dem Stand entscheiden, ob Herr MĂ€ckler und seine Autoren Rechtspopulisten oder Nationalsozialisten sind, wie das sofort unterstellt wird. Auf jeden Fall ist alles detailliert belegt.“

Amazon.de, ab 6. MĂ€rz 2020
Leserstimmen kongruent zum Buchthema: Mobbing, Diffamierung und Falschinformation in der Wikipedia – sowie gebildete Reflexionen.

Harald-Walach.de, 9. MĂ€rz 2020
LĂ€ngerer, weiterfĂŒhrender Artikel von Prof. Dr. Dr. Harald Walach, einem der Autoren des Schwarzbuchs.

Presserecht.de, 22. MĂ€rz 2020
Kurze Buchvorstellung.

Philosophia Perennis, 31. MÀrz 2020
Artikel von David Berger: „Wikipedia: Spiegel der geistigen Verwahrlosung und des Vandalismus im Internet“

clauswolfschlag.wordpress.com, 1. April 2020
Hintergrundinformationen zu Claus Wolfschlags Artikel im Schwarzbuch Wikipedia.

Blaue Narzisse – lesen und handeln, 1. April 2020
„Auch die Wikipedia-BeitrĂ€ge ĂŒber die Blaue Narzisse sowie ihre Protagonisten sind tendenziös und enthalten offensichtliche Fake News, die seit Jahren nicht korrigiert werden.“

https://blog.wikimannia.org/schwarzbuch-wikipedia, 4. April 2020
LĂ€ngerer Artikel: „Schwarzbuch Wikipedia“

Ruhrkultour – Beobachtungen aus dem Revier, 9. April 2020
Buchvorstellung mit Bestellmöglichkeit.

Die Unbestechlichen – unzensierte Nachrichten, politisch unkorrekt und kostenlos, 9. April 2020
Zweitveröffentlichung von David Bergers Artikel vom 31. MĂ€rz 2020: „Wikipedia: Spiegel der geistigen Verwahrlosung und des Vandalismus im Internet“

Tichys Einblick – Das liberal-konservative Meinungsmagazin, 19. April 2020
Inhalts- und facettenreiche Rezension von Josef Kraus, Bildungskritiker: „Wikipedia: Manipulationen Orwell‘schen Ausmaßes – Schwarmintelligenz versus Herdentrieb“ – man lese auch die Kommentare!
„Die besonders problematische Seite dieser letzten nach dem Printende von Brockhaus, Meyer und Co. verbliebenen ‚EnzyklopĂ€die‘ sind: Framing, Mobbing, Stalking, Diffamierung, Verunglimpfung, SchmĂ€hungen, Verleumdung, Falschinformation, Hetzjagden, Rufmord, Vernichtung der beruflichen Existenz, Reputationsmord bis hin zum realen Suizid – auch das hat mit Wikipedia zu tun: es wurde damit vor allem außerhalb der naturwissenschaftlich relevanten Stichworte zur Selektionsplattform. Nur eines von vielen Beispielen: Ausgedruckt umfasst der Eintrag zum Thema ‚Klimawandel‘ 18 Seiten, zum Thema ‚Leugnung der menschengemachten globalen ErwĂ€rmung‘ 47 Seiten.“

Faktum – Das unabhĂ€ngige, kritische Magazin, ab 19. April 2020
Betrachtungen zur Wikipedia anlÀsslich der Rezeption des Schwarzbuchs Wikipedia u.a. in Tichys Einblick.

Die Achse des Guten, 20. April 2020
Rezension von Walter KrĂ€mer,  Professor fĂŒr Wirtschafts- und Sozialstatistik, und einer der Interviewten in dem Schwarzbuch: „Wikipedia: Die im Dunkeln sieht man nicht“.
„Seit George Orwells Farm der Tiere wissen wir, dass in basisdemokratischen Systemen gern am Schluss die Schweine die Kontrolle ĂŒbernehmen. So wie bei Wikipedia. Dieses von zehntausenden fleißiger Arbeitsbienen zusammengetragene Online-Lexikon gibt es seit 2001; jeder kann mitmachen, alle sind gleich. Aber einige sind gleicher. Unter den fast 20.000 freiwilligen Helfern der deutschen Wikipedia – und nur um die geht es hier – haben rund 200 sogenannte ‚Administratoren‘ die ZĂŒgel in der Hand; sie löschen, Ă€ndern, manipulieren, verfĂ€lschen Fakten wo es ihnen ins Weltbild passt und bestimmen in einer atemberaubenden Selbstherrlichkeit, was die Allgemeinheit wissen und glauben soll und was nicht.“

Frankfurter ErklĂ€rung – ErklĂ€rung zur Gleichstellungspolitik, 20. April 2020
Verweis auf Walter KrÀmers Rezension vom 20. April 2020 im Medienspiegel.

Conservo – Ein konservativer und liberaler Blog, 23. April 2020
Rezension von Dr. Wolfgang Kaufmann: „Schwarzbuch Wikipedia. Mobbing, Diffamierung und Falschinformationen“
„Die zahllosen sachlichen Fehler aufgrund der Inkompetenz vieler Wikipedia-Autoren sind jedoch nur das eine – viel schlimmer ist die fehlende ObjektivitĂ€t, wenn es um Themen von gesellschaftlicher und politischer Relevanz geht, die vor allem in der deutschsprachigen Version ins Auge sticht. Hier strotzt die ‚EnzyklopĂ€die‘ nur so vor Verzerrungen, Manipulationsversuchen und bewusst platzierten Unrichtigkeiten …“

EIKE – EuropĂ€isches Institut fĂŒr Klima & Energie, 24. April 2020
Zweitveröffentlichung von Josef Kraus‘ Artikel, erstmals erschienen in Tichys Einblick am 19. April 2020.

Lupo Cattivo – Nachrichten, HintergrĂŒnde, Informationen, ZusammenhĂ€nge, die man bei „WikiLeaks“ nicht findet, 26. April 2020
Buchempfehlung im Artikel: „Wikipedia ist kein Lexikon, sondern ein Propaganda-Instrument!“

Kalte Sonne – TĂ€glicher Newsletter ĂŒber aktuelle Klimathemen, 4. Mai 2020
Verweis auf Walter KrÀmers Rezension in der Achse des Guten vom 20. April 2020.

Wikipedia, ab 9. Mai 2020
Das Schwarzbuch wird im Artikel „Wikipedia“ als Literaturhinweis zur Kategorie „Überblickswerke“ eingefĂŒgt – ohne Untertitel entgegen des Standards bei anderen Literaturangaben (nicht nur in diesem Wikipedia-Artikel). 

Tichys Einblick – Das liberal-konservative Meinungsmagazin, 1. Juni 2020
Textabdruck des Artikels von Claus Wolfschlag: „Eine EnzyklopĂ€die mit politischer Schlagseite – Wie frei ist die freie EnzyklopĂ€die?“ Mit Buchwerbung. Siehe auch die Kommentare!

Gutefrage.net, ab 11. Juni 2020
„Ist Wikipedia gefĂ€hrlich?“ Über das Schwarzbuch Wikipedia siehe hier. 

Kopp Report, 15. Juni 2020
„Schwarzbuch Wikipedia: EnzyklopĂ€die fĂŒr ideologisch verbrĂ€mte Falschinformationen“. Von Wolfgang Kaufmann
„Dass Wikipedia nicht ausgewogen informiert, sondern höchst parteiisch daherkommt, wiesen inzwischen sogar akademische Fachwissenschaftler nach. Die aktuellste diesbezĂŒgliche Studie stammt von einer Arbeitsgruppe der FernuniversitĂ€t Hagen unter Aileen Oeberst und wurde im Dezember 2019 im renommierten British Journal of Social Psychology veröffentlicht.“

1984 – Das Magazin, 17. Juni 2020
„Neues von LĂŒgipedia – Schwarzbuch Wikipedia: ‚EnzyklopĂ€die fĂŒr Falschinformationen’“. Nahezu identischer Artikel von Wolfgang Kaufmann vom 15. Juni 2020. Siehe auch alternativ-report – DAS alternative Nachrichtenportal, 16. Juni 2020

PI News – Politically Incorrect, 17. Juni 2020
„Schwarzbuch Wikipedia: ‚EnzyklopĂ€die fĂŒr ideologisch verbrĂ€mte Falschinformationen’“. Nahezu identischer Artikel von Wolfgang Kaufmann vom 15. Juni 2020

Staseve Aktuell – Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwaltungen, 17. Juni 2020
„Schwarzbuch Wikipedia: ‚EnzyklopĂ€die fĂŒr ideologisch verbrĂ€mte Falschinformationen’“. Nahezu identischer Artikel von Wolfgang Kaufmann vom 15. Juni 2020

PlusPedia, ab 17. Juni 2020
Der Artikel „Schwarzbuch Wikipedia“ – ursprĂŒnglich in Wikipedia angelegt und dort gleich wieder gelöscht – wird in die PlusPedia ĂŒbertragen. „Schwarzbuch Wikipedia ist ein empfehlenswertes Sachbuch …“

Tichys Einblick – Das liberal-konservative Meinungsmagazin, 17. Juni 2020
Textabdruck des Artikels von Alex Baur: „Wikipedia: Im grĂŒnen Bereich ist jeder Einspruch zwecklos“. Mit Buchwerbung. Siehe auch die Kommentare!

Reitschuster.de, 23. Juni 2020
„Es gibt im deutschen Web ein Netzwerk aus freien Journalisten, Aktivisten, VerfassungsschĂŒtzern (die evtl. auf doppeltem Ticket fahren), Antifa-Gruppen, Bloggern, Weltanschauungsgruppen etc., die wie auf Bestellung zur rechten Zeit jemandem das bĂŒrgerliche Licht ausknipsen. Das ‘Schwarzbuch Wikipedia‘ ist da eine ganz gute EinstiegslektĂŒre.“

Arcadi Magazin, 27. Juli 2020
„Rezension: Schwarzbuch Wikipedia – Wie wir manipuliert werden?“ Von Hagen Eichberger

Markt Aktuell, 27. Juli 2020
„Mein Fazit: ‚Schwarzbuch Wikipedia: Mobbing, Diffamierung und Falschinformation in der Online-EnzyklopĂ€die und was jetzt dagegen getan werden muss‘ von Andreas MĂ€ckler bietet spannende Unterhaltung, die den Leser staunen lĂ€sst!“

Wikipedia, ab 10. August 2020
„Schwarzbuch Wikipedia erschienen“ – dĂŒmmeres GeschwĂ€tz zum Buch als im Wikipedia:CafĂ©/Archiv 2020 Q3 muss man erstmal hinkriegen …

Jewiki, ab 14. Dezember 2020
Der Artikel „Schwarzbuch Wikipedia“ – ursprĂŒnglich in Wikipedia angelegt und dort sofort wieder gelöscht – wurde am 17. Juni 2020 in PlusPedia und von dort am 14. Dezember 2020 auf Jewiki ĂŒbertragen. „Schwarzbuch Wikipedia ist ein empfehlenswertes Sachbuch …“

Philosophia Perennis, 15. Januar 2021
Artikel von David Berger: „20 Jahre Wikipedia: Spiegel der geistigen Verwahrlosung und des Vandalismus im Internet“ (nahezu identisch mit Artikel vom 31. MĂ€rz 2020)  

VGT – Verein gegen Tierfabriken Schweiz, 11. Februar 2021
„Erwin Kessler gewinnt erneut Gerichtsverfahren gegen „Wikipedia“ – Wikipedia ist keine vertrauenswĂŒrdige Informations-Quelle“
„Das im Buchhandel erhĂ€ltliche Schwarzbuch Wikipedia zeigt auf, wie diese Hass-Verbreiter arbeiten und organisiert sind. 29 Autoren berichten in diesem Buch ĂŒber Erfahrungen, Recherchen und Analysen. Der Chef a.D. eines deutschen Geheimdienstes (Verfassungsschutz) berichtet, wie in kriminalistischer Kleinarbeit die Enttarnung von „Feliks“ gelang. Ein deutscher Professor, der auf dem Gebiet der KomplementĂ€rmedizin forscht, berichtet, wie er aufgrund einer solchen Verleumdungskampagne schliesslich seine Professur verlor. Seltsamerweise ist die BekĂ€mpfung der Homöopathie und Naturheilmedizin ein beliebtes linkes Kampfthema. Trotz antikapitalistischer Ideologie sind sie AnhĂ€nger der globalen Pharmakonzerne und deren Medikamente – und unterstĂŒtzen so indirekt auch die damit einhergehenden grausamen Tierversuche. Zu diesen ideologischen WidersprĂŒchen gehört auch die BekĂ€mpfung des Schweizer Historikers und Friedensforschers Dr Daniele Ganser, ein prominentes Opfer der Wikipedia-Machenschaften. Das grosse BedĂŒrfnis Macht ĂŒber andere auszuĂŒben – eine psychopathische Charaktereigenschaft – scheint oftmals stĂ€rker zu sein als die linke Ideologie.“

Wikipediocracy – The Wikipedia Critics‘ Forum, ab 25. Juli 2021
Black Book Wikipedia. „German author Andreas MĂ€ckler, who appears to be Agathenon (T-C-L), edited and published Schwarzbuch Wikipedia: Mobbing, Diffamierung und Falschinformation in der Online-EnzyklopĂ€die. There are 25 authors credited. The back story to this seems pretty complicated, with accusations from both sides of right-wing extremism and pseudoscience-pushing“, schreibt User tarantino. Sehr „witzig“, mich als „Agathenon“ (das ist Wolfgang Alexander Kirchmeier, ein bekannter Internet-Mobber) zu deklarieren.

Nebelspalter, 10. Mai 2022
„Nach links verzerrtes Wikipedia. Wenn man etwas ĂŒber Parlamentarier erfahren will, landet man schnell auf Wikipedia. Die BeitrĂ€ge sind jedoch oft nicht objektiv. Vor allem bei bĂŒrgerlichen Politikern. Das stört Betroffene.“

fpoe.at, 20. Dezember 2024
„Kickl, Kunasek, Hafenecker & Co. ‚rechtsextrem‘: Wer fĂŒllt Wikipedia?
FPÖ-Bundesparteiobmann Kickl: ‚Personen, die nicht dem Mainstream entsprechen, werden diffamiert und denunziert, es lĂ€uft ein Krieg um WĂ€hlerstimmen.'“

Internet (Redundanzen)

Wikipedia-Benutzerseite von Agathenon alias Wolfgang A. Kirchmeier, ab 17. Dezember 2017
Krude AusfĂŒhrungen und zum Teil Behauptungen falscher Tatsachen ab dem 17. Dezember 2017 u. a. ĂŒber mich und das Projekt Schwarzbuch Wikipedia; geben Sie in die Suche „MĂ€ckler“ und „Schwarzbuch Wikipedia“ ein. In der Hauptsache geht es auf dieser Benutzerseite um Stuart Styron und das ausufernde Wikipedia-Mobbing rund um dessen Person. Ich hatte den Schauspieler und Musiker zu einem Interview fĂŒr das Schwarzbuch Wikipedia gebeten, das Stuart Styron dann im SpĂ€tsommer 2019 zurĂŒckgezogen hat.
Anmerkung: Die Seite musste Anfang Januar 2020 weitgehend gelöscht werden. In der Versionsgeschichte wurden alle Versionen vor dem 14. Januar 2020 ebenfalls gelöscht oder anderweitig archiviert. Siehe hier und hier.
Kommentierungen von Kurt Staudt mit weiteren Verweisen

Wiki-Archiv | Aktuelle Berichte | Fakten DE 2018, ab 20. Januar 2018
Bizarr anmutende Sammlung von Namen und Links auf Twitter; geben Sie in der Suchfunktion „Schwarzbuch Wikipedia“ ein.

NetzgÀrtner Kurt alias Kurt Staudt, 19. Juni 2018
Eigenartige Rezeption meines Artikels „Schwarzbuch Wikipedia (1): Wie versucht wird, Wikipedia-Kritiker mundtot zu machen“.

Psiram: ĂŒber Hermann Ploppa, 25. September 2018
„In einem fĂŒr Sommer 2019 geplanten ‘Schwarzbuch Wikipedia’ von Andreas MĂ€ckler will Ploppa einen Abschnitt ‘Wikipedia als Kammerton A des transatlantischen Wahrheitsministeriums’ verfassen.“
Anmerkung: In den Psiram-Personenartikeln zu anderen Autoren wird deren Teilnahme an dem Schwarzbuch Wikipedia ebenso vermerkt, aber nicht weiter ausgefĂŒhrt; insofern sei auf Belege verzichtet, wenn sie keine weiteren – substanziellen – Informationen dazu bieten.

NetzgÀrtner Kurt alias Kurt Staudt, ab 5. Oktober 2018
„Auch ein Doktortitel schĂŒtzt nicht vor Torheiten im Netz“, bemerkt der Hamburger Rentner Kurt Staudt. Geben Sie „A.M“ in die Suche ein, sowie „Schwarzbuch Wikipedia“. Wie andere Internetmobber im Umfeld der Wikipedia auch (in diesem Fall vor allem gegen den Musiker Stuart Styron), hatte ich Kurt Staudt um ein Interview fĂŒr das Schwarzbuch Wikipedia gebeten, um dessen Motivation zu ergrĂŒnden – er lehnte ab.

Wikipedia-Benutzerseite von FelaFrey, ab 20. MÀrz 2019
Benutzer:Agathenon alias Wolfgang A. Kirchmeier bemĂŒht sich, Benutzer:FelaFrey zur Mitarbeit an der diffamierenden Weiterschreibung des Personenartikels „Andreas MĂ€ckler“ in der Wikipedia zu gewinnen.

Wikipedia-Benutzerseite von Feliks alias Jörg Egerer bzw. Jörg Matthias Claudius GrĂŒnewald, ab 25. Mai 2019
Wolfgang A. Kirchmeier alias Agathenon nutzt ab dem 25. Mai 2019 die Wikipedia-Seite von Benutzer:Feliks, um unter der Überschrift „Weiteres antisemitisches Webmobbing“ zu verkĂŒnden, ich – Andreas MĂ€ckler – und das von mir herausgegebene Schwarzbuch Wikipedia seien im Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz aktenkundig (weil er uns dort angezeigt hat). Als „Beleg“ fĂŒr seine Falschinformation nennt Kirchmeier das Korrespondenz-Zeichen des BfV, das den Erhalt seiner Mail vom 23. Mai 2019 bestĂ€tigt. Nach meiner Anfrage beim BfV erhielt ich mit Schreiben vom 10. Juli 2019 die BestĂ€tigung, dass gegen mich (erwartungsgemĂ€ĂŸ) KEIN AKTENEINTRAG vorliegt – und entsprechend auch nicht gegen das Schwarzbuch Wikipedia. – Erinnern solche Denunziationen an Stasi- und Nazi-Methoden? Und: Ist das der sanktionierte, ĂŒbliche Stil in der Wikipedia, mit anderen Menschen umzugehen?

WikiMANNia.org: ĂŒber Wolfgang A. Kirchmeier, ab 26. Mai 2019
Umfangreiche Doku ĂŒber Wolfgang A. Kirchmeier (Personenartikel) in Zusammenhang mit dem Schwarzbuch Wikipedia.

Psiram Forum, ab 29. Mai 2019
tuttut (= Agathenon = Wolfgang A. Kirchmeier) bittet, einen Personenartikel ĂŒber Andreas MĂ€ckler und das Schwarzbuch Wikipedia in Psiram einzustellen. Die jahrelang folgende Diskussion ist im Niveau noch niedriger als in den meisten Wikipedia-Artikeldikussionen. Siehe auch hier: https://www.allaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11990.0;wap2

Psiram: ĂŒber Wiki-Watch, 30. Mai 2019
„Als Mitarbeiter von Wiki-Watch nennt der deutsche Wikipediakritiker Andreas MĂ€ckler auch Gunnar Melf Tobias Hamann, dieser arbeite mit ihm an einem ‚Schwarzbuch Wikipedia‘.“

Wikipedia-Artikeldiskussion: MĂ€cklers „Schwarzbuch Wikipedia“, ab 31. Mai 2019
Das Niveau der Artikeldiskussion zum Lemma „Andreas MĂ€ckler“ und somit auch zum Schwarzbuch Wikipedia erscheint mir derart niedrig, dass es kaum zu erkennen ist; daher von mir kein Kommentar dazu. Die Wikipedia-Mobber schreiben den Stoff zu diesem und dem folgenden Schwarzbuch Wikipedia Band II (in Vorbereitung) selbst.

Wikipedia Diskussion:EnzyklopÀdie/Jewiki, 6. Juni 2019
Typische AusfĂŒhrungen von Agathenon alias Wolfgang A. Kirchmeier …

https://at.wikimannia.org/Schwarzbuch_Wikipedia, ab 7. Juni 2019
Artikel Schwarzbuch Wikipedia zur weiteren Ausarbeitung angelegt.

Psiram: ĂŒber WIKIMANNia, 29. September 2019
„Das Projekt WikiMANNia ist eindeutig wikipediakritisch und -gegnerisch orientiert und ist mit der Szene der Wikipediagegner vernetzt. So existiert auch ein Kontakt zum Projekt Wiki-Watch. Zusammen mit Gunnar Melf Tobias Hamann (Wiki-Watch) soll ein anonymer ‚Werner‘ von WikiMANNia an einem ‘Schwarzbuch Wikipedia’ mitgewirkt haben.“

Wikipedia: Vandalismusmeldung Benutzer:Agathenon (erl.), ab 18. Oktober 2019
Dazu kleiner Hinweis von mir, Andreas MĂ€ckler: Wolfgang A. Kirchmeier hat Stuart Styron und mich ohne jegliche Beweise beim Verfassungsschutz angezeigt und das Korrespondenzzeichen des Amts, das den Empfang seiner E-Mail bestĂ€tigt, als “Beweis“ publiziert, Styron und ich seien im Verfassungsschutz aktenkundig, was frei erfunden – gelogen – ist mit dem Ziel, uns zu diffamieren.

Wikipedia: Vandalismusmeldung Seite Diskussion:Andreas MÀckler (erl.), ab 19. Oktober 2019
Wahre Worte: „allgemein bitte ich darum, auf artikeldiskussionsseiten moeglichst sachlich und zielgerichtet zu diskutieren — insb. wenn leute sich ueber einen mangel daran beschweren. — seth 23:56, 19. Okt. 2019 (CEST)“

Psiram: Artikel zum Verlag zeitgeist Print & Online, ab 2. November 2019
Das Schwarzbuch Wikipedia findet nunmehr in Psiram grĂ¶ĂŸere ErwĂ€hnung. Einzelne AusfĂŒhrungen entsprechen nachweisbar nicht den Fakten (aber frei erfundene Zitate und falsche Tatsachenbehauptungen sind ja systemimmanent bei Psiram).

Transgallaxys Forum 1, ab 2. November 2019
Skurrile Rezeption von Rezeptionen der Projektausschreibung zum Schwarzbuch Wikipedia.

Metapedia.org, 13. November 2019
Das Schwarzbuch Wikipedia wird als Literaturhinweis zum Artikel „Weltnetz-EnzyklopĂ€die“ eingefĂŒgt.

„Der Kampf um die Wikipedia“, ab 29. November 2019
AusfĂŒhrungen Kurt Staudts gegen Wolfgang A. Kirchmeier alias Agathenon, dem Staudt u. a. vorwirft, dieser schĂ€dige die Wikipedia, „indem Du dem Herrn MĂ€ckler die BĂ€lle zuspielst, die der noch gut fĂŒr sein Schwarzbuch gebrauchen kann.“ Geben Sie in der Suche „MĂ€ckler“, „A.M.“ und „Schwarzbuch“ ein.

Swiss Policy Research, MÀrz/April 2020
Das Schwarzbuch Wikipedia wird in die Literaturliste des Artikels „Propaganda in der Wikipedia“ aufgenommen.

dritterweg.de, 18. Mai 2020
Geben Sie in der Suche „Schwarzbuch Wikipedia“ ein.

Deutschlandagenda.de, 24. Mai 2020
Geben Sie in der Suche „Schwarzbuch Wikipedia“ ein.

Wikipedia, ab 12. Februar 2021
Agathenon alias Wolfgang A. Kirchmeier zur Artikeldiskussion „Michael KĂŒhntopf“ und Schwarzbuch Wikipedia.

BR24, 15. Juli 2021
Artikel ĂŒber den MĂŒnchner Kommunikationswissenschafter Prof. Michael Meyen, in dem das Schwarzbuch Wikipedia als Screenshot zitiert wird, um MissstĂ€nde in der Wikipedia zu dokumentieren (und KenFM zu diffamieren).

Weltwoche daily, 20. Juli 2021
Ein Leser empfiehlt das Schwarzbuch Wikipedia im Kommentar zu dem Artikel: „Warum man Wikipedia nicht mehr trauen darf: Brisante Einsichten von MitgrĂŒnder Larry Sanger“

impfkritik.de, 6. Dezember 2021
Auch wenn im Schwarzbuch Wikipedia (erschienen Februar 2020) kein Bezug zur Corona-Pandemie thematisiert ist, wird hier das Cover des Buchs abgebildet als ErgĂ€nzung zu Stichwörtern wie „Impf-Mobbing“, Impfpflicht, „Verfolgung von Impfgegnern“ etc.

Stefan Taborek: Der Glaube der Atheisten, 2021
In immer mehr UniversitĂ€ten wird ein Lehrstuhl fĂŒr „Gender-Studies“ eingerichtet. In Deutschland gibt es bereits ĂŒber 200 Professoren, die dieses Fach unterrichten – 90% davon sind natĂŒrlich Frauen. In diesen Kreisen ist Ulrich Kutschera inzwischen als ein Hauptfeind bekannt. Da man auf der Grundlage der Biologie keine Handhabe gegen ihn fand, wurde er 2019 unter anderem wegen „Volksverhetzung in Tateinheit mit Beleidigung und Verleumdung“ vor dem Amtsgericht angeklagt. Auch wurde sein Wikipedia-Eintrag entsprechend abgeĂ€ndert. Dort wird er nun wie alle anderen missliebigen Persönlichkeiten stigmatisiert und verleumdet.

 

 

DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner